#9 Beichten von Daniel Gibisch (Gründer von Little Lunch)

Updated: 2 days ago

🚨Achtung: In dieser Folge sind 10 Beichten versteckt! (Ein neuer Rekord, der Julia von KORA MIKINO und Peter von Inju (ehem. Bionade) auf Platz #1 ablöst)


Jetzt hier reinhören.


🦁 Daniel und sein Bruder Denis von Little Lunch sind für Frank Thelen "das erfolgreichste Investment aus der Höhle der Löwen". Zusammen mit Judith Williams hat er 2015 rund 180.000 € (für 30% der Anteile) im Rahmen der Fernsehshow auf Vox in das Startup investiert. Und jetzt, knapp 6 Jahre nach der Gründung, dann der Multi-Millionen Exit. Kein Wunder also, dass sich der bekannte Investor über diese Entwicklung freut.

💰 Daniel hat mir in der 9. Folge davon erzählt, wie sie bei der "Höhle der Löwen" geschummelt haben, wie es so ist mit Frank Thelen auf Whatsapp zu schreiben und wie sie schon vor dem Exit Millionen eingesammelt, aber auch Unmengen "aus dem Fenster geworfen" haben – und sogar kurz vor dem Ende standen.


🎙🦓 Folge #9: Beichten von Daniel Gibisch (Gründer von Little Lunch) aus Augsburg. www.littlelunch.com Daniel's 3 Tipps für Gründer*innen gibt's auf Instagram 📸: @beichteneineszebras


Uns gibt es auf allen deinen Lieblingsplattformen und das gibt's in dieser Folge zu hören:

  • 1:30 Augsburg treu geblieben

  • 2:30 Vom Schulabbrecher zum Programmierer

  • 6:10 „Am nächsten Tag als wir gekommen sind hat der ganze Raum gestunken“ über die ersten Prototypen

  • 10:00 Was ist eigentlich ein „Konvektomat“?

  • 10:40 Der erste große Fuckup mit den ersten Suppen: „Die waren so mittelgut“

  • 12:20 „Dann haben wir uns einfach von einem Sternekoch aus Augsburg Suppen kochen lassen, haben die eingefroren, sind zur Höhle der Löwen gefahren und haben behauptet das wären unsere Suppen.“

  • 16:30 „Deswegen haben wir eine sehr geringe Bewertung aufgesetzt, um auf jeden Fall ein Angebot zu bekommen“ über die Vorbereitungen zur Fernsehshow "Höhle der Löwen".

  • 18:30 „Mir ist ein schönes und cooles und lustiges Leben hier mit diesen Leuten wichtiger als 800.000 € mehr Jahresumsatz“ über sein vergleichsweise kleines Team.

  • 20:30 Was ist eigentlich aus den Smoothies geworden?

  • 22:00 Warum der Sternekoch damals eigentlich umsonst geholfen hat

  • 24:00 „Immer wenn du Hilfe brauchst, schreibst du einfach eine Whatsapp und dann kommt was zurück“ über die Unterstützung von Frank Thelen und Judith Williams

  • 24:50 Ein Schockmoment und fast das Ende: „Da haben wir zwischen 2 und 5 Millionen Euro verbrannt.“

  • 26:40 Mithilfe von „Crowdfunding" bzw. „Crowdlending" (Kapilendo) zwei Mal über eine Millionen Euro eingesammelt

  • 29:30 „Das haben wir uns geliehen, die Millionen, und haben sie direkt aus dem Fenster geworfen sozusagen.“

  • 36:00 Ob es die Investition von Frank Thelen und Judith Williams wert war, ob er nochmal gründen würde und wie

  • 38:00 Wie der Exit abgelaufen ist

  • 42:00 „Du denkst dir: Woah, wenn ich 1 Millionen habe, dann raste ich aus. Dann hast du die Millionen und denkst dir: Warum nicht 2?“

  • 45:00 Wie es mit Little Lunch weiter geht

Zu den anderen Podcast-Folgen geht es hier.

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